Nichtmedikamentöse Therapieoptionen

Kommt es zu dauerhaft sichtbaren Veränderungen, wie z. B. sichtbaren Äderchen („Teleangiektasien“ im Volksmund manchmal auch Couperose  genannt) und knollenartigen Hautverdickungen, den sogenannten „Phymen“ (z. B. als „Knollennase“ bzw. „Rhinophym“ bekannt),  bedarf es zusätzlicher nichtmedikamentöser Therapieformen.

Laserbehandlung

Eine Laserbehandlung kann helfen, bestehende Äderchen und Rötungen zu verbessern. Die Wirkung auf die erweiterten Äderchen ist sehr gut, auf flächige Rötungen jedoch eher gering. Darüber hinaus können mit einem Laser auch „Phyme“ abgetragen werden. Ob eine Laserbehandlung geeignet ist und welche Art der Laserbehandlung für Sie in Frage kommt, kann Ihr Hautarzt entscheiden. Bitte beachten Sie, dass die Kosten für eine Lasertherapie im Regelfall von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden

Operative Eingriffe

Die Rosacea kann sich, neben andauernden Rötungen, Papeln und Pusteln, auch durch dauerhafte Hautverdickungen äußern. Diese sogenannten „Phyme“ können oftmals nur noch operativ entfernt werden. Aber keine Angst! Die chirurgischen Eingriffe sind heute sehr präzise und liefern gute Resultate.


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